Girokonto Vergleich Österreich 2025: Kostenloses Girokonto, Kontoführungsgebühren, Debitkarte, Online Banking & die besten Banken (Erste Bank, N26, BAWAG, Raiffeisen, Revolut) im Test
Ein Girokonto ist in Österreich längst kein reines Verwaltungswerkzeug mehr. Es ist die Schaltzentrale deiner täglichen Finanzen: Gehaltseingang, SEPA-Überweisungen, Daueraufträge, Lastschriften, Bargeldabhebungen am ATM und kontaktloses Zahlen per Debitkarte oder Kreditkarte. Die Auswahl an Kontomodellen ist in Österreich groß, die Unterschiede bei Kontoführungsgebühren, Dispozinsen und Online-Banking-Funktionen erheblich. Ob Filialbank wie Erste Bank, Raiffeisenbank oder BAWAG P.S.K., oder Neobank wie N26 und Revolut: Dieser Vergleich zeigt dir, welches Girokonto in Österreich wirklich zu dir passt.
Was ist ein Girokonto? Bankkonto, Kontoführung, IBAN, Kontomodelle & Grundfunktionen für Österreich einfach erklärt
Ein Girokonto (auch Bankkonto, Zahlungskonto oder Kontokorrentkonto genannt) ist ein laufendes Konto bei einer Bank oder Direktbank, über das du täglich Zahlungsverkehr abwickelst. Im Gegensatz zu einem Sparkonto oder Tagesgeldkonto ist das Girokonto auf ständige Verfügbarkeit ausgelegt. Eingehende Gehaltszahlungen, Lohnzahlungen, Pensionen oder sonstige Gutschriften landen hier, ebenso wie ausgehende Überweisungen, Daueraufträge und Lastschriften.
Zur technischen Ausstattung eines Girokontos in Österreich gehört immer eine IBAN (International Bank Account Number) sowie ein BIC-Code. Diese Kombination ermöglicht SEPA-Überweisungen innerhalb des europäischen Zahlungsraums. Die meisten Banken stellen außerdem eine Debitkarte (früher Maestro, heute meist Visa Debit oder Mastercard Debit) aus, mit der du am Geldautomaten (ATM) Bargeld abheben und im Handel bezahlen kannst.
Typische Kontomodelle in Österreich sind:
- Basiskonto: Einfaches Girokonto mit grundlegenden Funktionen, teils mit Mindesteingang
- Kostenloses Girokonto: Gratis Kontoführung, oft an Bedingungen wie einen monatlichen Mindestgehaltseingang geknüpft
- Premium-Konto / Konto Plus: Erweiterte Leistungen wie Kreditkarte, Versicherungen oder höherer Dispo-Rahmen gegen monatliche Gebühr
- Studentenkonto: Spezielles Girokonto für Studenten, meist gebührenfrei oder günstig
- Gemeinschaftskonto: Girokonto für zwei oder mehr Kontoinhaber (Haushaltskonto, Familienkonto)
Kostenloses Girokonto in Österreich 2025: Gratis Kontoführung, gebührenfreie Debitkarte & Bedingungen (Mindesteingang, Gehaltseingang) im Überblick
Das kostenlose Girokonto ist in Österreich heiß begehrt. Viele Banken werben mit gratis Kontoführung und gebührenfreier Debitkarte. Die Realität sieht jedoch oft differenzierter aus: Die meisten gebührenfreien Girokonten in Österreich sind an Bedingungen geknüpft, die du kennen solltest, bevor du dich für ein Kontomodell entscheidest.
Girokonto ohne Kontoführungsgebühr: Welche Bedingungen (Mindestgehalt, Mindesteingang, Gehaltseingang) stellen österreichische Banken & Direktbanken?
Die häufigste Bedingung für ein kostenloses Girokonto in Österreich ist ein monatlicher Mindesteingang. Dieser liegt je nach Bank zwischen 700 und 1.500 Euro pro Monat. Gemeint ist damit ein regelmäßiger Gehalts- oder Lohneingang auf das Konto. Erfüllst du diese Voraussetzung nicht, fallen in der Regel Kontoführungsgebühren an, die zwischen 3 und 10 Euro monatlich liegen können.
Neobankern wie N26 oder Revolut bieten hingegen echte kostenlose Girokonten ohne Mindesteingang an. Der Haken: Bei der Basisvariante sind manche Funktionen eingeschränkt, etwa die Anzahl kostenloser Bargeldabhebungen am ATM oder der Zugang zu bestimmten Features der Banking App.
Worauf du beim kostenlosen Girokonto in Österreich achten solltest:
- Gibt es einen Mindesteingang und wie hoch ist er?
- Ist die Debitkarte (Visa Debit, Mastercard Debit) inklusive oder kostenpflichtig?
- Wie viele kostenlose Abhebungen am Geldautomaten sind pro Monat möglich?
- Fallen für SEPA-Überweisungen oder Daueraufträge zusätzliche Gebühren an?
- Ist Online Banking und die Mobile Banking App kostenlos nutzbar?
- Sind Apple Pay und Google Pay unterstützt?
Girokonto Vergleich Österreich 2025: Erste Bank, BAWAG P.S.K., Raiffeisenbank, Volksbank, N26, Revolut & Wise mit Konditionen, Kontoführungsgebühren, Dispo & Online Banking im Detail
Im folgenden Girokonto-Vergleich werden die wichtigsten Anbieter für Österreich unter die Lupe genommen. Berücksichtigt werden sowohl klassische Filialbanken als auch Direktbanken und Neobanken.
| Bank / Anbieter | Kontoführungsgebühr | Mindesteingang | Debitkarte | Online Banking / App |
|---|---|---|---|---|
| Erste Bank / Sparkasse | ab 0 Euro (mit Bedingungen) | ca. 1.000 Euro | Visa Debit | George App |
| BAWAG P.S.K. | ab 0 Euro (mit Bedingungen) | ca. 1.000 Euro | Visa Debit / Maestro | BAWAG Mobile App |
| Raiffeisenbank | ab ca. 4 Euro/Monat | je nach Filiale | Visa Debit / Maestro | Raiffeisen App |
| Volksbank | ab ca. 4 Euro/Monat | je nach Filiale | Maestro / Visa | Volksbank App |
| N26 | 0 Euro (Basis) | kein Mindesteingang | Mastercard Debit | N26 App |
| Revolut | 0 Euro (Basis) | kein Mindesteingang | Visa Debit | Revolut App |
| Wise | 0 Euro (Basis) | kein Mindesteingang | Visa Debit | Wise App |
Erste Bank & Sparkasse Girokonto Österreich: George App, Visa Debitkarte, Kontoführungsgebühr, Kontomodelle, SEPA & Gehaltseingang im Test
Die Erste Bank ist eine der bekanntesten und größten Filialbanken in Österreich. Zusammen mit den Sparkassen bildet sie ein flächendeckendes Filialnetz, das vor allem für jene interessant ist, die persönlichen Kontakt und Beratung schätzen. Das Girokonto der Erste Bank trägt je nach Kontomodell Namen wie "s Konto", "George Konto" oder ähnliche Bezeichnungen.
Das Herzstück des digitalen Bankings bei der Erste Bank ist die George App, eine der technisch ausgereiftesten Banking-Apps in Österreich. Sie ermöglicht Kontoübersicht, SEPA-Überweisungen, Dauerauftragsverwaltung, Lastschriftmanagement und vieles mehr. Apple Pay und Google Pay sind ebenfalls unterstützt.
Die Kontoführungsgebühr beim Girokonto der Erste Bank ist unter bestimmten Bedingungen (Mindesteingang, Gehaltseingang) auf 0 Euro reduzierbar. Ohne diese Bedingungen fallen monatliche Gebühren an. Eine Visa Debitkarte ist in den meisten Kontomodellen inklusive.
BAWAG P.S.K. Girokonto Österreich: easybank, Kontoführungsgebühr, Kreditkarte, Mobile Banking App & Konditionen für österreichische Kontoinhaber
Die BAWAG P.S.K. ist eine weitere große österreichische Bank mit breitem Filialnetz und starker Online-Banking-Präsenz. Zur BAWAG-Gruppe gehört auch die easybank, die als reine Direktbank ohne Filialnetz positioniert ist und vor allem mit günstigen Konditionen punktet.
Das Girokonto der BAWAG P.S.K. ist unter Bedingungen kostenfrei erhältlich. Die BAWAG Mobile App bietet alle gängigen Funktionen: Kontoübersicht, Überweisungen, Daueraufträge, Lastschriften, Kontaktloses Zahlen via NFC und die Einbindung in Apple Pay sowie Google Pay. Eine Kreditkarte kann optional zum Girokonto dazugebucht werden.
Raiffeisenbank & Volksbank Girokonto Österreich: Filialbank, regionale Kontomodelle, Kontopaket, Dispo, Dispozins & Konditionen im Vergleich
Raiffeisenbank und Volksbank sind in Österreich als Genossenschaftsbanken stark regional verankert. Das bedeutet: Die Konditionen für das Girokonto können sich je nach Region und Filiale unterscheiden. Wer Wert auf persönliche Beratung, ein dichtes Filialnetz und regionale Nähe legt, ist hier gut aufgehoben.
Die Kontoführungsgebühren sind bei beiden Banken in der Regel nicht so niedrig wie bei Direktbanken oder Neobanken. Dafür bieten sie oft umfassende Beratungsleistungen, einen persönlichen Ansprechpartner und robuste Kontomodelle mit integriertem Überziehungsrahmen (Dispo). Der Dispozins variiert je nach Bonität und Kontomodell.
N26 Girokonto in Österreich: Neobank, kostenloses Konto, Mastercard Debitkarte, Apple Pay, Google Pay & Mobile Banking App im Test
N26 ist eine der bekanntesten Neobanken in Europa und auch in Österreich sehr populär. Das Girokonto von N26 gibt es in mehreren Varianten: Das kostenlose Basiskonto (N26 Standard) kommt ohne Kontoführungsgebühr und ohne Mindesteingang aus. Inklusive ist eine Mastercard Debitkarte, die für kontaktloses Zahlen per NFC, Apple Pay und Google Pay geeignet ist.
Die N26 App ist intuitiv bedienbar und bietet Echtzeit-Push-Benachrichtigungen bei jeder Kontobewegung, Ausgabenkategorisierung und eine übersichtliche Kontoverwaltung. SEPA-Überweisungen sind kostenlos, Bargeldabhebungen am ATM sind im kostenlosen Tarif auf eine bestimmte Anzahl pro Monat limitiert, danach fallen Gebühren an.
Für mehr Funktionen bietet N26 kostenpflichtige Kontomodelle wie N26 Smart, N26 You und N26 Metal an, die unter anderem kostenlose Abhebungen weltweit, Reiseversicherungen und weitere Vorteile bieten.
Revolut & Wise Girokonto in Österreich: Neobank, Fremdwährungskonto, kostenlose SEPA-Überweisung, Girokonto-App & Gebühren für österreichische Nutzer im Vergleich
Revolut ist ursprünglich als Reise- und Währungskonto gestartet und hat sich zu einer vollwertigen Neobank entwickelt. In Österreich bietet Revolut ein kostenloses Girokonto mit Visa Debitkarte, Unterstützung für Apple Pay und Google Pay sowie die Möglichkeit, in verschiedenen Währungen zu bezahlen, was besonders auf Reisen oder für internationale Überweisungen interessant ist.
Wise (früher TransferWise) ist kein klassisches Girokonto, sondern ein Zahlungskonto mit starkem Fokus auf internationale Überweisungen und Fremdwährungen. Für österreichische Nutzer, die häufig Geld ins Ausland überweisen oder in Fremdwährungen bezahlen, ist Wise eine sehr günstige Alternative zu traditionellen Banken.
Dispozins, Überziehungsrahmen & Kontoüberziehung: Was österreichische Banken beim Girokonto für den Dispo verlangen und wie Bonitätsprüfung & Bonität den Rahmen beeinflussen
Der Dispozins (Sollzins für den Überziehungsrahmen) ist einer der wichtigsten Kostenfaktoren beim Girokonto und wird in Österreich von vielen Kontoinhaber unterschätzt. Im Vergleich zu anderen Krediten sind Dispozinsen in der Regel deutlich höher und können zwischen 8 und 14 Prozent pro Jahr liegen.
Der Überziehungsrahmen (auch Kreditlinie oder Dispo genannt) wird von der Bank individuell festgelegt, oft auf Basis von Bonität, Gehaltseingang und Kontohistorie. Eine Bonitätsprüfung (in Österreich über den KSV 1870 oder ähnliche Auskunfteien) ist bei der Kontoeröffnung und der Einräumung eines Dispositionskredits üblich.
Wer sein Girokonto regelmäßig überzieht, sollte den Dispozins der jeweiligen Bank genau vergleichen. Neobanken wie N26 bieten teilweise keinen oder nur einen eingeschränkten Überziehungsrahmen an, was ein Nachteil sein kann.
Debitkarte, Kreditkarte, Apple Pay, Google Pay & kontaktloses Zahlen per NFC: Zahlungsmöglichkeiten beim Girokonto in Österreich 2025 im Vergleich
Die Debitkarte ist heute beim österreichischen Girokonto Standard. Sie ersetzt die alte Maestro-Karte und kommt meist als Visa Debit oder Mastercard Debit. Der Unterschied zur klassischen Kreditkarte: Bei der Debitkarte wird der Betrag sofort vom Girokonto abgebucht, bei der Kreditkarte erst zum Monatsabschluss.
Wichtig für den Alltag ist die Unterstützung von Apple Pay und Google Pay: Die meisten österreichischen Banken haben diese Bezahldienste in ihr Girokonto-Ökosystem integriert. Kontaktloses Zahlen per NFC ist damit an nahezu jedem österreichischen Kassenterminal möglich.
Für Reisende oder Vielkäufer kann eine zusätzliche Kreditkarte (Visa, Mastercard) sinnvoll sein, die oft als kostenpflichtiges Zusatzprodukt zum Girokonto angeboten wird. Manche Premium-Kontomodelle bei Filialbanken wie Erste Bank oder BAWAG inkludieren bereits eine Kreditkarte.
Online Banking & Banking App im Girokonto Vergleich Österreich: George (Erste Bank), BAWAG Mobile, Raiffeisen App & N26 für das tägliche Kontobanking
Das Online Banking ist heute für die meisten Kontoinhaber in Österreich der primäre Zugang zum Girokonto. Die Qualität der Banking App unterscheidet sich dabei erheblich zwischen den Anbietern.
- George (Erste Bank / Sparkasse): Eine der umfassendsten Banking-Apps in Österreich. Kontoverwaltung, SEPA-Überweisungen, Daueraufträge, Wertpapierdepot, Haushaltsbuch und vieles mehr.
- BAWAG Mobile App: Übersichtlich, funktional, mit guter Unterstützung für Apple Pay und Google Pay.
- Raiffeisen App: Solide App mit den wichtigsten Funktionen für das tägliche Kontobanking, regionale Unterschiede möglich.
- N26 App: Besonders für Nutzer attraktiv, die ein schlankes, modernes Interface bevorzugen. Echtzeit-Benachrichtigungen und intuitive Bedienung.
- Revolut App: Sehr funktionsreich, besonders für internationale Zahlungen und Fremdwährungen.
Girokonto eröffnen in Österreich 2025: Voraussetzungen, Bonitätsprüfung, Einlagensicherung Austria, FMA-Regulierung & SEPA-Kontoöffnung Schritt für Schritt
Die Kontoeröffnung in Österreich ist in den meisten Fällen einfach und schnell möglich. Für ein Girokonto bei einer österreichischen Bank oder Direktbank benötigst du in der Regel:
- Einen gültigen Lichtbildausweis (Reisepass oder Personalausweis)
- Eine österreichische oder EU-Meldeadresse
- Bei manchen Banken: einen Nachweis über Gehaltseingang oder Lohnzettel
- Bei Direktbanken und Neobanken: Videoidentifikation (Video-Ident) möglich
Alle in Österreich zugelassenen Banken unterliegen der Aufsicht der Finanzmarktaufsicht (FMA). Einlagen auf dem Girokonto sind über die Einlagensicherung Austria bis zu 100.000 Euro pro Kontoinhaber und Bank abgesichert. Das gilt auch für Direktbanken und Neobanken mit österreichischer oder EU-Banklizenz.
FAQ: Häufige Fragen zum Girokonto Vergleich Österreich, kostenloses Konto, Kontoführungsgebühren, Dispo & Banking App
Welches Girokonto ist in Österreich wirklich kostenlos?
Echte kostenlose Girokonten ohne Bedingungen bieten vor allem Neobanken wie N26 (Standard) und Revolut (Standard). Bei Filialbanken wie Erste Bank oder BAWAG ist das kostenlose Girokonto meist an einen Mindesteingang geknüpft.
Wie hoch sind die Kontoführungsgebühren in Österreich?
Die Gebühren variieren stark. Filialbanken verlangen ohne Bedingungen meist zwischen 4 und 10 Euro pro Monat. Direktbanken und Neobanken bieten oft günstigere oder kostenlose Kontomodelle an.
Kann ich in Österreich ein Girokonto ohne Gehaltseingang eröffnen?
Ja. Vor allem Neobanken wie N26 und Revolut verlangen keinen Mindesteingang. Bei manchen Filialbanken ist das kostenlose Girokonto jedoch an einen monatlichen Gehalts- oder Lohneingang geknüpft.
Was ist der Unterschied zwischen Debitkarte und Kreditkarte beim Girokonto?
Bei der Debitkarte (Visa Debit, Mastercard Debit) wird der Betrag sofort vom Girokonto abgebucht. Bei der Kreditkarte gibt es ein Zahlungsziel, meist Ende des Monats. Debitkarten sind bei österreichischen Girokonten heute Standard, Kreditkarten oft ein optionales Zusatzprodukt.
Wie hoch sind die Dispozinsen bei österreichischen Banken?
Der Dispozins (Sollzins für den Überziehungsrahmen) liegt bei österreichischen Banken in der Regel zwischen 8 und 14 Prozent pro Jahr. Genaue Konditionen erfährst du direkt bei deiner Bank oder im Preisaushang.
Ist mein Geld auf dem Girokonto in Österreich sicher?
Ja. Alle in Österreich zugelassenen Banken unterliegen der Einlagensicherung Austria. Einlagen sind bis zu 100.000 Euro pro Kontoinhaber und Kreditinstitut gesetzlich abgesichert.
Kann ich ein österreichisches Girokonto auch online eröffnen?
Ja. Direktbanken und Neobanken wie N26, Revolut und easybank ermöglichen eine vollständig digitale Kontoeröffnung per Video-Ident. Viele Filialbanken bieten ebenfalls Online-Eröffnungsprozesse an, teils ist aber ein Filialbesuch notwendig.